Martha geht offline

Noch bei Sonnenuntergang entweichen Dampfschwaden aus dem letzten 150-MW-Block in den Nachthimmel. Der Weihnachtsbaum des Jahres 2012 muss seinen Strom schon morgen aus einer anderen Quelle beziehen.

Ein Spuk ist fast vorbei

Martha hat heute zum letzten mal ihre Dampfwolken in den Himmel über Frimmersdorf geblasen. Aber die beiden 300 Megawattblöcke Paula und Quelle sollen bis 2018 weiterarbeiten. Nicht zuletzt werden in ihnen jährlich 260.000 Tonnen Papierschlamm verbrannt. Kommentare zu einem NGZ-Artikel vom 29.12.2012