2. bis 4. März 2012

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  • Erster Erfolg für die “Radioretter” von WDR 3 | RADIOSZENE – Die Initiative wer­tet den Beschluss des Rundfunkrats als Beleg dafür, dass ein demo­kra­ti­sches Engagement, eine kri­ti­sche Öffent­lich­keit Wirkung haben kön­nen, wenn sie mit guten Argumenten ein­her­ge­hen.
  • Occupy WDR 3 – Tagesspiegel: Mehr als 300 000 Hörer schalteten die Welle vor dem Reformprozess täglich ein, was einer beunruhigend hohen Reichweite von 2,3 Prozent entsprach. Ein wahrer Infektionsherd an Geist und Esprit! Inzwischen konnte man den Wert immerhin auf 1,6 Prozent drücken, was sich vor allem der Zerschlagung des Magazins „Mosaik“ verdanken dürfte, das laut „FAZ“ selbst bei Nicht- Klassikhörern als „Institution“ galt.
  • WDR-3-Umbau bringt Sender in die Kritik – DerWesten
  • Weichspüler beim WDR – Telepolis

20. bis 25. Februar 2012

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Freilauf erboten

Freilauf; copyright 2010: Georg Berg
“Autobahnen quittierten heute den Urlaub vieler Arbeitnehmer und den Ferienbeginn der Schulen mit Stau.”

CDU-Urheberrechtsexperte blamiert sich

Schaf; copyright 2010: Georg Berg
CDU Hinterbänkler verteidigt die bürgerliche Gesellschaft im Netz. Aber dann schlägt das Netz zurück. Und auch der Spiegel amüsiert sich. “Unpassend und niveaulos” findet Henrik Bröckelmann seinen Parteifreund im WDR.de Interview. “Ansgar Heveling muss nach seiner polemischen Netzkritik überlegen, ob er als Volksvertreter geeignet ist.” Eine Replik von Dorothee Bär (CSU) ebenfalls im Handelsblatt. Da fehlt doch eigentlich nur noch ein Wort des Plagiatoren-Talents und EU-Beauftragten für den Freiheitskampf.

Und übrigens: Das ganze Leben ist ein Klick stellt völlig zutreffend Christian Jakubetz fest und bezieht sich dabei auch auf die “Gebietsaufteilung” der analogen Medienvertreter im Internet.