4. bis 5. Juli 2011

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Gesammelte Delicious-Links:

15. bis 24. November 2010

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Meine gesammelten Delicious-Links:

Bookmarks von 9. Juni 2010 bis 16. Juni 2010

Meine gesammelten Delicious-Links:

  • Grevenbroich – IHK gewerblicher Mietspiegel Stand 2010
  • Preisindizes – Statistisches Bundesamt Deutschland
  • BP Dokumente zur Ölkatastrophe – Das Committee on Energy and Commerce listet den E-Mail-Verkehr auf, der vor der Katastrophe zwischen den Verantwortlichen ausgetauscht wurde.
  • Tim Berners-Lee – Tim O'Reilly im Gespräch mit dem Erfinder des WWW | IT Conversations | Web 2.0 Conference
  • Breite Attacke auf WordPress – 9.5.2010 heise online
  • Suchmaschinen-Buch – Inhaltsverzeichnis aus: Dr. Dirk Lewandowski: Web Information Retrieval
  • AGRA-Wiki – Alle Seiten
  • Krisen-PR wegen Ölpest – BP kauft Suchmaschinenergebnisse – SPIEGEL ONLINE
  • Herbert Prantel – Antrittsvorlesung an Uni Bielefeld – Er geht auf die Gefahren für den Journalismus ein, die heute in Überwachung und Aufweichung des Redaktionsgeheimnisses lägen, aber auch im Journalismus selbst, wenn dieser seine Aufklärungsfunktion missachte und sich Sachzwängen unterwerfe.
  • BP-Dokumente über Sicherheitsrisiken – Documents Showing BP’s Pattern of Neglecting Its Own Safety Policies – ProPublica

Bookmarks am 26. Februar 2010

Meine neuen Delicious-Links:

  • Heilung unerwünscht. Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern – NachDenkSeiten – Nachtrag zum Beitrag
  • Social Networks – Übersichtsartikel mit Links von Thomas Mrazek
  • Internet als Medium – Markus Collalti beschreibt im Rheinischen Merkur sehr zutreffend die Medieneigenschaften und die Unterschiede zwischen Internet und den traditionellen Medien. Begründung über die neuen Rezeptionsformen und die technischen Grundlagen.
    <blockquote>Damit ist genau jener Wunsch nach Kontrolle über die Verbreitung ausgesprochen, den das Internet nicht erfüllen kann. Was man zur Datenübertragung in einem öffentlichen Netzwerk bereitstellt, wird Allgemeingut. Seit 20 Jahren. Die einzige Möglichkeit, das zu verhindern, besteht darin, zu verhindern, dass es ins Internet gelangt. Aber man kann den großen Fluss nicht per Gesetz umlenken, wenn sein Bett so angelegt wurde, wie es ist. Stattdessen hat es etwas Bigottes, einen Eimer Milch in diesen Fluss zu schütten und dann vom Gesetzgeber zu verlangen, er möge doch bitte dafür Sorge tragen, dass diese Milch als Eigentum geschützt bleibe.</blockquote>