15. bis 19. September 2011

26. bis 29. August 2011

19. bis 22. Juli 2011

28. Juni bis 4. Juli 2011

Gesammelte Delicious-Links:

24. bis 30. März 20

Gesammelte Delicious-Links:

18. bis 23. März 2011

Gesammelte Delicious-Links:

19. bis 24. Februar 2011

Meine gesammelten Delicious-Links:

  • Facebook: das große Grundrauschen – Die vermeintliche “Message” ist aber nur Spam – verkleidet als Nachricht eines “Freundes”.
  • FacebookMarketing.de – Im Juni 2009 wurde dieses Projekt von Philipp Roth und Jens Wiese ins Leben gerufen.
  • Plagiatsaffäre: Man kann eine Doktorarbeit auch aufgeben – Zahlreiche Doktorarbeiten werden geschrieben, während Fernbeziehung, Kindererziehung und konstante Geldsorgen den Autor plagen. Guttenberg verhöhnt diejenigen, die sich all das aus echtem wissenschaftlichem Interesse antun und eben nicht nur, um sich am Ende einen schönen Titel aufs Klingelschild oder Wahlplakat schreiben zu können.
  • Plagiats-Affäre: Vgl. auch Guttenberg 2009 – Eine so aufwendige und liebevoll hergestellte Täuschung findet man in der jüngeren deutschen Universitätsgeschichte nicht so leicht. Wer hier am Werk war, wusste, was er tat, und dass es nicht gestattet ist.
  • Web-Manipulation: Wie man Hypes steuert – Über ein Tool könnten Phantom-Nutzer aufgebaut werden, die beispielsweise gegeneinander kommentieren.
  • Wie persönlich darf ein Journalisten-Tweet sein? – Ein Tweet ist immer persönlich, wenn er nicht unter einem abstrakten, namentlich nicht gekennzeichneten Medien-Account verfasst wird. Gleiches gilt für Retweets. Auch Medien-Accounts sollten allerdings im Regelfall die Personen kennzeichnen, die twittern, um solchen Diskussionen aus dem Weg zu gehen. In einer freien Gesellschaft sollten Journalisten mit Recht überall ihre persönliche Meinung sagen können, per Kommentar im Fernsehen, in Zeitungen und per Tweet.
  • Twitter als Gefahr für Journalisten – Nicht Twitter ist eine Gefahr für die berufliche Zukunft, sondern die Gefahr für die Zukunft besteht darin, dass nicht begriffen wird, dass mit Twitter und Social Media ein neuer Kommunikationsraum geschaffen worden ist, in dem neue Regeln gelten. Wer mit Twitter arbeitet, sollte sich daher einerseits schon sehr bewusst verhalten. Auch einmal eben sich einen Tweet verkneifen. Andererseits sollte, wer beruflichen Gegenwind wegen Twitter- und anderer Social-Media-Äußerungen erhält, standhalten.
  • Gittermattscheibe einsetzen – DFORUM
  • Offener Aufruf an Karl-Theodor zu Guttenberg – GuttenPlag Wiki