15. bis 19. September 2011

24. bis 26. Juli 2011

16. bis 17. Juli 2011

28. Juni bis 4. Juli 2011

Gesammelte Delicious-Links:

1. bis 10. März 2011

Wolgang Blau: Die sieben Branchenmythen zum Zustand des Journalismus from Carta on Vimeo.

Meine gesammelten Delicious-Links:

  • Die datenschutzkritische Spackeria – "Anonymität und politische Verantwortung schließen einander aus. Vergebung ist hierbei wohl das entscheidene. Vergebung gegenüber anderen, aber vor allem sich selbst. Und so ist der persönliche Anspruch der Post-Privacy auch eine Art Selbstkontrolle."<br />
    Vereinigung der post-privacy Spackessen und Spackos.
  • Internet-Exhibitionisten "Spackeria" – "Privatsphäre ist sowas von Eighties" – Spiegel Online
  • Facebook bohrt Kommentar-Plugin auf – Perfekt für Mainstream-Medien findet das neunetz.com
  • Facebook: "Wir wollen jede Branche im Web umkrempeln" – Rose: Heute haben 2,5 Millionen Internetseiten eine Integration mit Facebook oder haben Anwendungen entwickelt, die unsere Schnittstelle nutzen. Jeden Tag kommen 10.000 Internetseiten hinzu, die sich mit Facebook verbinden. Viele davon sind Medienunternehmen oder Spielehersteller wie Wooga, die extrem schnell wachsen.
  • Guttenberg-Rücktritt: Die Rolle des Internets – Der Ex-Doktor im Netz der Affäre – Digital – sueddeutsche.de – Aber das Netz hat niemals genug und wird nie satt. So viel Plagiat, so viel Dreistigkeit wie im Fall des früheren Doktors lockt nicht die Verschwörungstheoretiker, sondern die Forscher an.
  • Facebook plans to resume address, phone sharing – Verschiedene Programme fragen gelegentlich nach, ob sie auf Informationen zurückgreifen dürfen, die in Facebook hinterlegt sind. Wie weit reichend die Erlaubnis gehen kann, wird dabei nicht immer klar. Es kann sich eine Kaskade in Gang setzen, wenn man zu einem früheren Zeitpunkt die Erlaubnis an Facebook zum Zugriff auf Adressbuchinfomationen erteilt hat. Der Freundefinder ist gefährlicher als der Name vermuten lässt.

19. bis 24. Februar 2011

Meine gesammelten Delicious-Links:

  • Facebook: das große Grundrauschen – Die vermeintliche “Message” ist aber nur Spam – verkleidet als Nachricht eines “Freundes”.
  • FacebookMarketing.de – Im Juni 2009 wurde dieses Projekt von Philipp Roth und Jens Wiese ins Leben gerufen.
  • Plagiatsaffäre: Man kann eine Doktorarbeit auch aufgeben – Zahlreiche Doktorarbeiten werden geschrieben, während Fernbeziehung, Kindererziehung und konstante Geldsorgen den Autor plagen. Guttenberg verhöhnt diejenigen, die sich all das aus echtem wissenschaftlichem Interesse antun und eben nicht nur, um sich am Ende einen schönen Titel aufs Klingelschild oder Wahlplakat schreiben zu können.
  • Plagiats-Affäre: Vgl. auch Guttenberg 2009 – Eine so aufwendige und liebevoll hergestellte Täuschung findet man in der jüngeren deutschen Universitätsgeschichte nicht so leicht. Wer hier am Werk war, wusste, was er tat, und dass es nicht gestattet ist.
  • Web-Manipulation: Wie man Hypes steuert – Über ein Tool könnten Phantom-Nutzer aufgebaut werden, die beispielsweise gegeneinander kommentieren.
  • Wie persönlich darf ein Journalisten-Tweet sein? – Ein Tweet ist immer persönlich, wenn er nicht unter einem abstrakten, namentlich nicht gekennzeichneten Medien-Account verfasst wird. Gleiches gilt für Retweets. Auch Medien-Accounts sollten allerdings im Regelfall die Personen kennzeichnen, die twittern, um solchen Diskussionen aus dem Weg zu gehen. In einer freien Gesellschaft sollten Journalisten mit Recht überall ihre persönliche Meinung sagen können, per Kommentar im Fernsehen, in Zeitungen und per Tweet.
  • Twitter als Gefahr für Journalisten – Nicht Twitter ist eine Gefahr für die berufliche Zukunft, sondern die Gefahr für die Zukunft besteht darin, dass nicht begriffen wird, dass mit Twitter und Social Media ein neuer Kommunikationsraum geschaffen worden ist, in dem neue Regeln gelten. Wer mit Twitter arbeitet, sollte sich daher einerseits schon sehr bewusst verhalten. Auch einmal eben sich einen Tweet verkneifen. Andererseits sollte, wer beruflichen Gegenwind wegen Twitter- und anderer Social-Media-Äußerungen erhält, standhalten.
  • Gittermattscheibe einsetzen – DFORUM
  • Offener Aufruf an Karl-Theodor zu Guttenberg – GuttenPlag Wiki

11. bis 18. Januar 2011

Meine gesammelten Delicious-Links: